Vetmeduni Vienna als erste Wiener Hochschule „frauen- und familienfreundlichster öffentlicher Betrieb“ der Landeshauptstadt

Im zwei Jahres Rhythmus werden die Landeswettbewerbe „Frauen- und familienfreundlichster Betrieb“ durchgeführt. Gestern, am 26. September, wurden die Gewinner der einzelnen Kategorien des Landes Wien bekanntgegeben. Unter den besten Betrieben Wiens ist 2017 erstmals die Vetmeduni Vienna. Die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs wurde von einer neutralen Fachjury in der Kategorie „Öffentliche Betriebe“ als erste Wiener Hochschule top-gereiht und ist auch beim übergeordneten Staatspreis „Unternehmen für Familien“ teilnahmeberechtigt.

 

 Nach einem dritten Platz 2015 wusste die Vetmeduni Vienna dieses Jahr die Fachjury des unter dem Titel „Initiative Taten statt Worte“ stehenden Landeswettbewerb Wiens mit ihrem Konzept am besten zu beeindrucken. Sowohl die Angaben zu den grundlegenden Kriterien des Wettbewerbs, als auch der Besuch am Campus und die Gespräche mit MitarbeiterInnen überzeugten die Fachjury. Die Vetmeduni Vienna ist damit seit 26. September der „frauen- und familienfreundlichste öffentliche Betrieb“ der Landeshauptstadt 2017.

 

Im Zuge der Befragung lobten sowohl die Mitarbeiterinnen die Vorteile und das Entgegenkommen am Campus, als auch die „Väter“. Die Akzeptanz der Vaterkarenz nimmt am Campus einen ebenso wichtigen Stellenwert ein, wie die Programme um Jungmütter aus der Karenz zielgerecht wieder auf den Berufs- und auch Karriereweg zurückzuführen. Große Entlastung bringt für die berufstätigen Familien am Campus nicht nur die eigene Kindertagesstätte, die auch Studierenden zur Verfügung steht, sondern auch die angebotene Ferienbetreuung. Damit können MitarbeiterInnen und Studierende trotz der Ferienzeit den Klinik- und Forschungsbetrieb weiterführen. Dies entlastet vor allem den durchgehenden Klinikalltag, da Urlaube gerechter für alle Angestellten geplant werden können.

 

Mit unseren Maßnahmen und Konzepten, wie etwa Kinderbetreuung am Campus oder flexible Arbeitszeitregelungen, unterstützen wir high potentials auf ihrem Karriereweg und ermöglichen es ihnen, nationale und internationale Topwissenschafterinnen und –wissenschafter zu bleiben oder zu werden“, so die Rektorin der Vetmeduni Vienna Petra Winter. „Das an uns verliehene Zertifikat „hochschuleundfamilie“ unterstützt uns als Arbeitgeberin in unserem Streben nach Exzellenz.“

 

Das erfolgreiche Konzept der Vetmeduni Vienna wird nun auch für die Vergabe des übergeordneten Staatspreises des Bundesministeriums für Familie und Jugend „Unternehmen für Familien“ berücksichtigt. Der Landeswettbewerb Wien wird vom Club Alpha organsiert und liegt derzeit unter der Verantwortlichkeit der Bundesministerin außer Dienst Maria Rauch-Kallat. Die vorangestellte Initiative „Taten statt Worte“ steht unter anderem für Lösungen in den Bereichen Arbeitsplatzgestaltung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer.

https://www.vetmeduni.ac.at/de/infoservice/presseinformationen/presseinformationen-2017/frauen-familienfreundlichster-oeffentlicher-betrieb-wien/

 

 

 

4. Jahrestagung des Best Practice Clubs an der TU Wien

Vereinbarkeit 4.0 – Neue Wege für familiengerechte Hochschulen?“

13 Hochschulen unterzeichnen Charta „Familie in der Hochschule“ - der Hochschulzusammenschluss zählt nun 101 Mitgliedseinrichtungen Auf der vierten Jahrestagung der Hochschulinitiative „Familie in der Hochschule“ am 14. September 2017 in Wien unterzeichnen weitere 13 Hochschulen die Charta „Familie in der Hochschule“. Der Zusammenschluss zählt nun 101 Mitgliedseinrichtungen. Unter den Unterzeichnenden sind auch vier Hochschulen aus Österreich.

Die Vereinbarkeitsbeauftragte der TU Wien - der einladenden Hochschule -, Ewa Vesely dazu: "In diesem Jahr ist es uns gelungen die Jahrestagung des Best Practice-Clubs "Familie in der Hochschule" an die TU Wien zu holen, was mich als Angehörige dieser Universität besonders freut. Das Interesse der österreichischen Universitäten an dieser Tagung lässt hoffen, dass immer mehr österreichische Hochschulen motiviert sind im internationalen Best Practice Club mitzuwirken und konsequent bedarfsorientierte Maßnahmen für die Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaft oder Beruf gemeinsam zu entwickeln. Die entsprechenden nationalen Rahmenbedingungen, insbesondere das österreichische interuniversitäre Netzwerk UniKid-UniCare Austria, die Gleichstellungspläne und die Möglichkeit, Vereinbarkeitsbeauftragte an jeder Universität zu etablieren, wirken hierfür unterstützend und sichern die Nachhaltigkeit der Maßnahmen.“

2017 titelt die Tagung „Vereinbarkeit 4.0 – Neue Wege für familiengerechte Hochschulen?“ und setzt sich mit den Chancen und Herausforderungen auseinander, die Mobilität und Digitalisierung für die Familienorientierung von Hochschulen bedeuten. Neue Arbeitsformen und die Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort gelten bereits jetzt als wesentlicher Bestandteil der neuen Vereinbarkeit und lösen die Grenze zwischen der Familienaufgaben und Arbeitswelt bzw. Studium mehr und mehr auf. Der zweite Veranstaltungstag ist den Clubmitgliedern vorbehalten, die sich mit anstehenden strategischen Fragen auseinandersetzen. In diesem Jahr wird neben der inhaltlichen Bearbeitung, insbesondere der Bereiche Mutterschutz, Gesundheitsförderung, familienorientierte Studienbedingungen und Internationalisierung auch die Organisation der Zusammenarbeit der inzwischen großen Anzahl der Mitglieder diskutiert. Die Hochschulinitiative verfügt bereits über weitreichende Erfahrungen, wie Digitalisierung und guten Routinen eine enge kollegiale Zusammenarbeit befördern. Damit kann der Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ selbst als gutes Umsetzungsbeispiel für eine orts- und zeitunabhängige Arbeitsweise stehen.

Die Charta „Familie in der Hochschule" wurde im Januar 2014 veröffentlicht und setzt hohe Maßstäbe zur Familienorientierung. Die Hochschulleitungen bringen mit der Unterzeichnung der Charta ihr Engagement und ihre Verantwortung für mehr Familienorientierung an ihrer Hochschule zum Ausdruck und vernetzen sich im Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“. Sie verstehen sich als Vorreiter_innen bei der gesellschaftlichen Entwicklung hin zu mehr Familienorientierung und Wertschätzung von Vielfalt. Sie sehen Familienorientierung als Teil des Hochschulprofils und stehen zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung als Bildungs- und Lebensorte, an denen die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Wissenschaft mit Familienaufgaben gelebt wird und selbstverständlich ist. Die Charta „Familie in der Hochschule“ wird als Strategieentwicklung zu einer nachhaltigen Chancengerechtigkeit und Familienorientierung in der Wissenschaft vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) unterstützt.

 

Fragen zur Arbeit des Best Practice-Clubs beantworten folgende Ansprechpersonen:

Tanja Edelhäußer

Universität Konstanz Referentin für Gleichstellung und Familienförderung

0049 75 31- 88 53 14

tanja.edelhaeusser(at)uni-konstanz.de

Jeannette Kratz

Technische Universität Dortmund Stabsstelle Chancengleichheit, Familie und Vielfalt

0049 23 17- 55 43 47

jeannette.kratz(at)tu-dortmund.de

Heike Bartholomäus

Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg Referentin für Familienorientierung und Dual Career

0049 355- 69 35 78

 heike.bartholomaeus(at)b-tu.de

Prof. Dr. Frank Ziegele

Geschäftsführer des CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung GmbH und Professor für Hochschul- und Wissenschaftsmanagement an der Hochschule Osnabrück

0049 5241- 97 61 24

 frank.ziegele@che.de

 

Weitere Informationen: www.familie-in-der-hochschule.de

UniKid-UniCare Vernetzungstreffen - Frühjahr 2017

Am 20. April 2017 lud die TU Wien zum UniKid-UniCare Austria Netzwerktreffen ein und am 21. April 2017 wurde dieses auf der WU Wien erfolgreich fortgesetzt.

Ziel dieser österreichweiten Vernetzungsplattform ist es, gemeinsam Maßnahmen zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Betreuungsaufgaben zu erarbeiten und diese an den österreichischen Universitäten umzusetzen. Im Zuge der Fachtagung wurden in den Arbeitsgruppen "Väter", "Vereinbarkeit" und "Öffentlichkeitsarbeit" konkrete Aktionen erarbeitet, um sich im Anschluss mit BMWFK darüber fachlich auszutauschen. Der momentane Stand der Forstschreibung der Gleichstellungspläne an den unterschiedlichen Hochschulen wurde ebenso beleuchtet. Zwei Fachbeiträge rundeten das Programm dieser wichtigen Fachtagung ab.

Gleichstellungspläne: Uni Salzburg und TU Wien in der Vorreiterrolle

In der jüngsten UG-Novelle wurde die Vereinbarkeit von Studium oder Beruf mit Betreuungspflichten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige in die leitenden Grundsätze für Universitäten aufgenommen. Auch wird neben weiteren Neuerungen in einem eigenen Gleichstellungsplan insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf oder Studium und Familienarbeit (§2 Z 13) geregelt. Universitäten wurden damit aufgerufen Gleichstellungspläne zu erstellen um die Entwicklung der Universitären zu diversen Organisationen zu unterstützen, verschiedenen Diskriminierungstendenzen entgegen zu wirken und Vereinbarkeit von Familie und Forschung/Beruf zu erleichtern.

Nach der Universität Salzburg hat nun im März 2017 der Senat der TU Wien den vom Rektorat vorgelegten Gleichstellungsplan beschlossen. UniKid-UniCare Austria, das Netzwerk der Expert_innen für Vereinbarkeit an österreichischen Universitäten freut sich über diese Entwicklung. Für die Vereinbarkeitsagenden bedeutet sie einen weiteren Schritt auf dem Weg zur familiengerechten Universität. Mit dem Gleichstellungsplan der TU Wien wird die Funktion der dem Rektorat zugeordneten Vereinbarkeitsbeauftragten institutionalisiert. Das unterstützend eingerichtete Vereinbarkeitsbüro, eine dem zuständigen Mitglied des Rektorates zugeordnete Organisationseinheit, wird ebenfalls nachhaltig in der Organisationsstruktur der Universität verankert. Die zusätzlichen Erläuterungen bringen Klarheit in der Aufgabenteilung zwischen den beiden Einrichtungen.

Ein weiterer Erfolg für das UniKid-UniCare Austria Netzwerk: Bei der Gestaltung des Teiles Vereinbarkeit hat die TU Wien einige Empfehlungen des Netzwerkes berücksichtigt.

Ein Wermutstropfen: Mit zwei Gleichstellungsplänen ist die flächendeckende Umsetzung an österreichischen Universitäten bei Weitem noch nicht gegeben.

 

 

 

 

UniKid-UniCare Austria Netzwerktreffen in Linz

Das diesjährige Herbsttreffen fand vom 29.-30. September 2016 in Linz an der Johannes Kepler Universität und an der Kunstuniversität statt.

Der erste Tag an der Johannes Kepler Universität stand unter dem Motto „Professionalisierung“.
Dr.in Martina Beham-Rabanser vom Institut für Soziologie gab einen spannenden Einblick in die Herausforderungen, vor denen Studierende und WissenschafterInnen in der Rush Hour ihres Lebens stehen.
Mag.a Manuela Vollmann, Geschäftsführerin bei abz*austria präsentierte das Tool RoadMap*, ein webbasierter Service von abz*austria, das als internes Informationsmedium rund um Auszeiten- und Karenzmanagement dient.
Der zweite Tag an der Kunstuniversität wurde vor allem zur internen Netzwerkarbeit genutzt.
Das Vernetzungstreffen im Frühjahr 2017 findet an der Technischen Universität Wien statt.

3. Jahrestagung des Best Practice Clubs „Familie in der Hochschule“

 

Tagungstitel: „Wie viel Familie verträgt die Hochschule? Zur Situation des akademischen Nachwuchses

Am 19. und am 20. September 2016 fand an der Goethe Universität in Frankfurt/am Main die 3. Jahrestagung des Best Practice Clubs " Familie in der Hochschule" statt.
Das Interesse zum Mitwirken an dieser Hochschulinitiative ist groß und der in Deutschland gegründete Best Practice Club " Familie in der Hochschule" findet zunehmend Beachtung über die Landesgrenzen hinaus. Neunzehn neue Hochschulen, darunter zwei schweizerische und zwei österreichische, unterschrieben in Frankfurt die Charta "Familie in der Hochschule". 
Seitens des UniKid-UniCare Austria Netzwerkes waren Vertreterinnen der Alpen-Adria Universität Klagenfurt, der TU Wien, der Karl-Franzens-Universität Graz, der Med. Uni Graz und der TU Graz bei der Tagung präsent.
Das lokale Organisationsteam: Benjamin Kirst /Goethe Universität, Frankfurt am M. und Karin Höhne/Europa Universität Viadrina, Frankfurt an der Oder berichten, dass mit knapp 200 TeilnehmerInnen diese Tagung die bestbesuchte in der Geschichte des Clubs war.
Als Ausdruck der Intensivierung der Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausches im internationalen Rahmen ist die Ortswahl der Jahrestagung 2017 zu sehen. Der Konferenzort der 4. Jahrestagung des Best Practice Clubs" Familie in der Hochschule" ist die Technische Universität Wien. Damit wird zum ersten Mal eine Jahrestagung des Clubs im Ausland stattfinden. 

Foto von links: Julia Spiegl (Karl Franzens Uni Graz), Vizerektorin Dworczak (Karl Franzens Uni);  Vizerektorin Anna Steiger (TU Wien); Lissa Reithofer (TU Graz), Bronwen Arbeiter-Weyrer (AAU Klagenfurt); Barbara Herz (TU Graz); Renate Kasper (Med. Uni Graz), Ewa Vesely (TU Wien)

 

Bundesministerin Karmasin zu Besuch an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt

Die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt ist nicht nur Partner der Initiative „Unternehmen für Familien“ sondern führt auch seit 2011 für ihre familienfreundliche Hochschulpolitik das Gütesiegel aus dem Audit hochschuleundfamilie. Am 29. Juni 2016 besuchte die Bundesministerin für Familien und Jugend Sophie Karmasin die AAU und die Einrichtungen des Familienservices.

„Ich bin vor allem von der Fülle der Maßnahmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium begeistert. Das zeigt, dass Familienfreundlichkeit viele unterschiedliche Ansatzpunkte hat“, so die Familienministerin.  „Die aktive Partizipation der Studentinnen und Studenten, sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alpen-Adria-Universität bei der Entwicklung der Maßnahmen ist ein wesentlicher und besonders wichtiger Teil des Audits“, so Karmasin und weiter „denn so wird wirklich das umgesetzt, was dem Bedarf entspricht “.

Ein Erfolg für UniKid-UniCare Netzwerkmitglied

Sustainability Award, TU Wien, Vizerektorin Anna Steiger und Vereinbarkeitsbeauftragte Ewa Vesely, erhielten den 3. Platz in der Kategorie „Strukturelle Verankerung“ mit dem Projekt „Mehr als ich kann“ für pflegende Angehörige

Das Ziel des Projektes ist es Unterstützungsmaßnahmen für Beschäftigte der TU Wien mit  Betreuungsaufgaben für pflegebedürftige Angehörige zu entwickeln. Durch einen Bottom-up-Prozesses soll die nachhaltige Wirkung der Maßnahmen erreicht werden. Der Projektstart erfolgte am 1. TU-Familientag am 18. September 2013 mit einer Informationsveranstaltung  für pflegende Angehörige. Unter dem Leitwort „Mehr als ich kann“ konstituierte sich eine Vernetzungsplattform für pflegende Angehörige. Es folgten vier Workshops der Vernetzungsplattform im März, September, Dezember 2014 sowie im  April 2015. Es wurde ein Maßnahmenkatalog erarbeitet. Der Prozess  der Maßnahmenerarbeitung wurde über die gesamte Projektdauer kontinuierlich TUW-intern kommuniziert. Bis September 2015 wurden alle Maßnahmen (inkl. der Betriebsvereinbarung „Erweiterte Pflegefreistellung“) umgesetzt oder befinden sich in der finalen Implementierungsphase. Workshops der Vernetzungsplattform „Mehr als ich kann“ werden auf vielfachen Wunsch fortgesetzt.

Weitere Informationen zum Sustainability Award 2016 finden Sie hier! - Das Projekt "Mehr als ich kann" wird auf Seite 17 angeführt.

TU Kids & Care – Vereinbarkeit an der TU Wien

Am 12. April 2016 wurde an der TU Wien im Beisein von Familienministerin Karmasin das Vereinbarkeitsbüro "TU Kids & Care" eröffnet. Damit setzt die TU Wien den nächsten Schritt auf dem Weg zur Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie.

Vereinbarkeitsbüro
Unterstützend gibt es seit 1. Februar 2016 mit "TU Kids & Care" auch ein entsprechendes Büro für Vereinbarkeitsfragen, das die operative Umsetzung der Agenden übernimmt. Neben der Funktion als zentrale Anlauf- und Servicestelle werden konkrete Angebote wie Ferienprogramm, Bring your Kids Day oder der TU-Familientag hier abgewickelt. Organisatorisch ist "TU Kids & Care" im Bereich "Personalentwicklung und Betriebliche Gesundheitsförderung" angesiedelt. So sollen Synergieeffekte speziell zu den Themen Gesundheit und Diversity genutzt werden.

 

 

Vereinbarkeit gestalten - Ein Verhandlungserfolg des UniKid-Netzwerkes

Gerne möchten wir über einen Verhandlungserfolg des UniKid-Netzwerks berichten: in der jüngsten UG-Novelle wurde die Vereinbarkeit von Studium oder Beruf mit Betreuungspflichten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige in die leitenden Grundsätze für Universitäten aufgenommen. Auch wird neben weiteren Neuerungen in einem eigenen Gleichstellungsplan insbesondere die Vereinbarkeit von Beruf oder Studium und Familienarbeit (§ 2 Z 13) geregelt. Lesen Sie auf der Seite des Parlaments mehr dazu. Hier finden Sie zur weiteren Information das aktuelle Bundesgesetzblatt

Familie in der Hochschule

Mit der zweiten Jahrestagung am 15. Juni 2015 an der Universität Hohenheim setzt der Best Practice-Club „Familie in der Hochschule“ die vor einem Jahr mit der öffentlichen Unterzeichnung der Charta "Familie in der Hochschule" begonnene Initiative zu einer nachhaltigen Chancengerechtigkeit und Familienorientierung in der Wissenschaft fort.

Lesen Sie hier mehr dazu.

UniKid-Vernetzungstreffen in Salzburg

Das Frühjahrstreffen 2015 vom 19.-20. Mai fand in Salzburg statt und wurde von der Universität Salzburg (Robert Kleindienst) gemeinsam mit der Technischen Universität Wien (Ewa Vesely) organisiert.

Für einen modernen Auftritt und um den aktuellen Themen Sichtbarkeit zu verleihen, wurde das Netzwerk umbenannt in UniKid-UniCare Austria.

 

 

Mind the Trap – Befristung, Teilzeit und Vereinbarkeit

Vereinbarkeit von Beruf/wissenschaftlicher bzw. künstlerischer Tätigkeit und Familie stand im Fokus der am 25. November von der Task Force Gender & Diversity der uniko und der Universität für Musik und Darstellende Kunst veranstalteten Tagung “Mind the Trap – Befristung, Teilzeit und Vereinbarkeit an Universitäten“.

UniKid-Herbstvernetzungstreffen in Innsbruck

Das Herbsttreffen 2014 vom 15.-17. Oktober fand in Innsbruck statt und wurde von der Universität Innsbruck (Kinderbüro) gemeinsam mit der Medizinischen Universität Innsbruck (Referat für Kinderbetreuung & Vereinbarkeit) organisiert.  

Nachlese

Lesen Sie hier:  "Mehr als ich kann"

Lesen Sie hier: Trendreport 2/2014